Mein UX-Workflow im Salesforce-Projekt

In meiner aktuellen Rolle gestalte und optimiere ich UX/UI-Lösungen für eine komplexe Kundenmanagement-Anwendung auf Basis von Salesforce. Mein Fokus liegt darauf, fachliche Anforderungen, Nutzerbedürfnisse und technische Rahmenbedingungen in verständliche und umsetzbare Lösungen zu übersetzen. Da ich in einem internen Unternehmensumfeld arbeite, kann ich keine vertraulichen Screens, Kundendaten oder Fachkonzepte zeigen. Deshalb stelle ich meinen Arbeitsprozess im Folgenden exemplarisch und abstrahiert dar.

1

Verstehen

Zu Beginn kläre ich gemeinsam mit Product Management und Fachbereichen die fachlichen Ziele, Nutzerbedürfnisse und bestehenden Abläufe. Dabei hinterfrage ich Anforderungen und schaffe ein gemeinsames Verständnis des eigentlichen Problems als Grundlage für die weitere Konzeption.

2

Bestehende Prozesse und Oberflächen analysieren

Neue Funktionen entstehen selten auf einer leeren Seite. Deshalb analysiere ich zunächst, wie der bestehende Prozess in Salesforce funktioniert, welche Komponenten und Interaktionsmuster bereits genutzt werden und wo Optimierungspotenzial besteht. So kann ich neue Funktionen sinnvoll in das bestehende System integrieren.

3

Anforderungen strukturieren

Anschließend übersetze ich die fachlichen Anforderungen in eine konkrete UI-Struktur. Gerade bei komplexen Prozessen reduziere ich bewusst die sichtbare Komplexität und fokussiere auf die Informationen und Aktionen, die für die jeweilige Aufgabe tatsächlich relevant sind.

4

UX-Konzept und Varianten entwickeln

Auf dieser Basis entwickle ich erste Lösungsvarianten in Figma und vergleiche unterschiedliche Ansätze. Dabei orientiere ich mich an bestehenden Salesforce-Mustern, hinterfrage sie aber dort, wo eine alternative Lösung für Nutzende verständlicher oder effizienter ist.

5

Technische Machbarkeit früh abstimmen

Bereits während der Konzeption stimme ich Lösungsansätze eng mit dem Requirement Engineering ab. Gemeinsam klären wir fachliche und technische Rahmenbedingungen und prüfen, ob sich das Konzept innerhalb der bestehenden Salesforce-Strukturen sinnvoll umsetzen lässt.

6

Feedback einarbeiten und Design iterieren

Meine Konzepte entstehen iterativ. Feedback aus Product Management, Fachbereichen und Requirement Engineering fließt in die nächsten Varianten ein. Dabei wäge ich unterschiedliche Anforderungen gegeneinander ab und überprüfe, wie sich Anpassungen auf einzelne Interaktionen und den gesamten Ablauf auswirken.

7

Finalisierung und Übergabe

Nach der Abstimmung bereite ich den finalen Lösungsstand so auf, dass Verhalten, Zustände und relevante Details für die Entwicklung eindeutig nachvollziehbar sind. Offene Fragen und Sonderfälle kläre ich gemeinsam mit dem Team, bevor die Lösung in die Umsetzung geht.

Mein UX-Workflow im Salesforce-Projekt

In meiner aktuellen Rolle gestalte und optimiere ich UX/UI-Lösungen für eine komplexe Kundenmanagement-Anwendung auf Basis von Salesforce. Mein Fokus liegt darauf, fachliche Anforderungen, Nutzerbedürfnisse und technische Rahmenbedingungen in verständliche und umsetzbare Lösungen zu übersetzen. Da ich in einem internen Unternehmensumfeld arbeite, kann ich keine vertraulichen Screens, Kundendaten oder Fachkonzepte zeigen. Deshalb stelle ich meinen Arbeitsprozess im Folgenden exemplarisch und abstrahiert dar.

1

Verstehen

Zu Beginn kläre ich gemeinsam mit Product Management und Fachbereichen die fachlichen Ziele, Nutzerbedürfnisse und bestehenden Abläufe. Dabei hinterfrage ich Anforderungen und schaffe ein gemeinsames Verständnis des eigentlichen Problems als Grundlage für die weitere Konzeption.

2

Bestehende Prozesse und Oberflächen analysieren

Neue Funktionen entstehen selten auf einer leeren Seite. Deshalb analysiere ich zunächst, wie der bestehende Prozess in Salesforce funktioniert, welche Komponenten und Interaktionsmuster bereits genutzt werden und wo Optimierungspotenzial besteht. So kann ich neue Funktionen sinnvoll in das bestehende System integrieren.

3

Anforderungen strukturieren

Anschließend übersetze ich die fachlichen Anforderungen in eine konkrete UI-Struktur. Gerade bei komplexen Prozessen reduziere ich bewusst die sichtbare Komplexität und fokussiere auf die Informationen und Aktionen, die für die jeweilige Aufgabe tatsächlich relevant sind.

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UX-Konzept und Varianten entwickeln

Auf dieser Basis entwickle ich erste Lösungsvarianten in Figma und vergleiche unterschiedliche Ansätze. Dabei orientiere ich mich an bestehenden Salesforce-Mustern, hinterfrage sie aber dort, wo eine alternative Lösung für Nutzende verständlicher oder effizienter ist.

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Technische Machbarkeit früh abstimmen

Bereits während der Konzeption stimme ich Lösungsansätze eng mit dem Requirement Engineering ab. Gemeinsam klären wir fachliche und technische Rahmenbedingungen und prüfen, ob sich das Konzept innerhalb der bestehenden Salesforce-Strukturen sinnvoll umsetzen lässt.

6

Feedback einarbeiten und Design iterieren

Meine Konzepte entstehen iterativ. Feedback aus Product Management, Fachbereichen und Requirement Engineering fließt in die nächsten Varianten ein. Dabei wäge ich unterschiedliche Anforderungen gegeneinander ab und überprüfe, wie sich Anpassungen auf einzelne Interaktionen und den gesamten Ablauf auswirken.

7

Finalisierung und Übergabe

Nach der Abstimmung bereite ich den finalen Lösungsstand so auf, dass Verhalten, Zustände und relevante Details für die Entwicklung eindeutig nachvollziehbar sind. Offene Fragen und Sonderfälle kläre ich gemeinsam mit dem Team, bevor die Lösung in die Umsetzung geht.